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Adminstrative Kontakt (AdminC)

Domainverwalter, Administrativer Vertreter des Domaineigentümers (Domaininhabers).

ASCII Compatible Encoding (ACE)

Gibt man einen IDN-Domainnamen in einen Webbrowser ein, wandelt dieser ihn in einen ACE-String um, der vom DNS verstanden werden kann.
Beispiel: "München" wird zu "xn--mnchen-3ya"
Die vier Zeichen am Anfang eines ACE-Strings "xn--" kennzeichnen den Domainname als IDN. Es folgen Zeichen, die nicht konvertiert wurden, da sie zum ASCII-Zeichensatz gehören. Die durch den Bindestrich abgetrennten Zeichen am Ende des Strings geben die Nicht-ASCII-Zeichen im IDN-String und ihre Positionen im Domainnamen an.

AuthInfo

Passwort, welches für den Domaintransfer benötigt wird. Dieses wird ausschließlich für den Transfer einer bestimmten Domain erzeugt und ist nur für diese gültig. Bei einigen TLDs erforderlich.

Country Code Top Level Domain (ccTLD)

Eine Country Code Top Level Domain (ccTLD) ist eine länderspezifische Top-Level-Domain. Abgeleitet sind diese Top-Level-Domains von den zweistelligen Ländercodes nach ISO 3166.
Beispiele: .de für Deutschland, .it für Italien.

Tags: Länderdomain

Domain

Im Internet ist die Domain ein zusammenhängender Teilbereich des DNS-Namensraumes, z. B. google.com.

Domain Handle

Bei einer Registrierung der Domain müssen mehrere Personen bzw. Firmen angegeben werden, die für die Domain zuständig sind. Das sind der Domaininhaber bzw. OwnerC, der Domainverwalter bzw. AdminC, der technische Ansprechpartner bzw. TechC und der Zonenverwalter bzw. ZoneC.

Tags: Domainkontakt

Domain Name System Security Extensions (DNSSEC)

DNSSEC ist eine Erweiterung des Domain-Name-Systems. Die Aufgabe des DNSSEC ist es, sicherzustellen, dass der Nutzer Daten von der Internetseite erhält, die er in seinen Browser eigegeben hat, und nicht von einer anderen. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn ein Angreifer durch das sogenannte Cache-Poisoning die Daten auf dem Nameserver des Internetproviders verändert, um die Anfrage der Benutzer auf eine andere Webseite zu leiten.
DNSSEC sorgt also einerseits für die Echtheit (Authentizität) der Daten. Es garantiert aber auch die Vollständigkeit und Unverändertheit (Integrität) der zurückgegebenen Daten. Technisch geschieht dies über die Signierung der DNS-Einträge auf den Nameservern.

Domain Name System (DNS)

Das Domain Name System (DNS) ist ein für das Internet entwickeltes hierarchisch angeordnetes Datenbanksystem. Die Aufgabe des Domain Name Systems ist die Namensauflösung der Domainnamen im Internet. Zusätzlich wandelt es auch die verwendeten IP-Adressen wieder in Namen um, was oftmals zur Verifizierung benutzt wird (REVDNS).

Domaintransfer

Übertragung einer Domain von einem Registrar zu einen anderen Registrar. Man spricht hier von dem "loosing registrar", dem bisherigen Registrar, dem die Domain entzogen wird und dem "gaining registrar", neuen Registrar, der diese zukünftig verwalten wird. Für die gTLDs ist der Vorgang des Transfers in der IRTP geregelt. Für ccTLDs legt die zuständige Registry den Vorgang fest. Der Domaintransfer wird auch bezeichnet als Domainumzug, Providerwechsel oder KK.

Tags: Providerwechsel, Domainumzug

Fully Qualified Domain Name (FQDN)

Der vollständige Name einer Domain wird als FQDN (Fully Qualified Domain Name) bezeichnet. Er besteht aus verschiedenen Labels: 3rd-level-label . 2nd-level-label . Top-Level-Domain . root-label . Bei den meisten Anwendungen, wie z. B. Browsern, muss der Root-Label, der immer leer ist, und der abschließende Punkt nicht eingegeben werden. Für den Eintrag im Resource-Record eines Nameservers aber muss der abschließende Punkt zwingend angegeben werden, um das Ende des Namens kennzuzeichnen.

Generische Top Level Domain (gTLD)

Generische Top Level Domain, wie z.B. com, net, org, info, sind nicht-gesponsorte Domains, die von einer bestimmten Gruppe verwendet werden. Diese bestehen aus drei oder mehr Zeichen und stehen für einen Begriff, der diese Gruppe auszeichnet.

Hostname

Das ist der eindeutige Name eines Rechners im Netzwerk, in einer Form, die wir uns merken und gut lesen können. Meistens wird für Internetrechner ein Fully Qualified Domain Name als Hostname benutzt. Im Internet werden die Hostmanmen mit dem Domainnamen-System (DNS) in computerlesbare IP-Adressen umgesetzt.

Internationalisierter Domainname (IDN)

Internationalisierte Domainnamen (englisch: internationalized domain name) sind Domainnamen, die Umlaute, diakritische Zeichen oder Buchstaben aus anderen Alphabeten als dem lateinischen Alphabet enthalten (Beispiel: müller.de). Mit der Einführung der IDN-Domains können Domainnamen nicht nur aus den 26 lateinischen Buchstaben "a-z", die zehn Ziffern "0-9" und dem Bindestrich "-" bestehen, sondern auch aus Zeichen anderer Alphabete und aus Umlauten (Unicode-Zeichen). Nach dem Internetstandard IDNA,werden Nicht-ASCII-Buchstaben in gültige ASCII-Strings geschrieben. (ACE).Welche Zeichen als Subdomains ihrer TLDs zugelassen werden, entscheiden die zuständigen Registrys. Es gibt eine Ausnahme: "ß" Ist für Domainnamen weiterhin nicht erlaubt. Es wird als "ss" abgebildet.

Tags: Umlaut-Domain,Sonderzeichendomain

Internationalizing Domain Names in Applications (IDNA)

Der Internetstandard legt fest, wie die Domains, welche Nicht-ASCII-Buchstaben enthalten, als gültige ASCII-Strings abgebildet werden. (= ACE).

Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN)

Die Koordination der weltweiten Vergabe der IP-Adressen und der Domainnamen auf der obersten Ebene ist eine der Hauptaufgaben der ICANN. Damit ist gewährleistet, dass IP-Adressen und Domainnamen weltweit nur einmal vergeben werden. Darüber hinaus delegiert sie Registrierungs-Aufgaben an die untergeordnete Organisationen, den Registrys.

Internet-Protokoll Version 4

Das Internet-Protokoll Version 4 ist das heute gebräuchliche Internet-Protokoll. Es war die erste Version des Internet Protokolls, das weltweit verbreitet und eingesetzt wurde. Es bildet eine wichtige technische Grundlage des Internets. Die IPv4-Adressen werden in einem 32-bit-Adressenformat abgebildet. Das Adressenformat besteht aus 4 8-Bit-Blöcken, diese werden mit Punkten geteilt (Beispiele: 127.0.0.1, 192.109.176.1). Dadurch sind 4.294.967.296 eindeutige IP-Adressen möglich. Der Nachfolger von IPv4 ist IPv6.

Tags: IPv4

Internet-Protokoll Version 6

Das Internet-Protokoll Version 6 ermöglichst im Vergleich zum noch üblichen Internet-Protokoll Version 4 eine wesentliche Erweiterung des Adressraumes für IP-Adressen. Anstatt 4 Milliarden IP-Adressen bei IPv4 stehen nun 40 Sextillionen (= 340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.456) IP-Adressen zur Verfügung.
Format der IP-Adressen für die Version IPv6 des Internetprotokolls. Eine IPv6-Adresse besteht aus 128 Bit. Für Subnetz-Präfix sind die ersten 64 reserviert, den Host bezeichnen die restlichen 64 Bit. Die Adresse bestehend aus 8 16-Bit-Blöcken, welche mit Doppelpunkten geteilt werden. Diese hat eine hexadezimale Schreibweise (Ziffern 0-9 und Zeichen a-f). Der AAAA Resource-Record enthält in der Zone die IPv6-Adresse des Hostnamens.Beispiele:
2001:0db8:AFFE:0000:0000:0000:0000:0001
2001:0db8:0fg2:0000:0000:0000:0000:0000:1122

Um die langen Adressen verkürzt zu schreiben, ergeben sich mehrere Möglichkeiten.

1) Nullreihen können einmal weggelassen werden. Bei der Weglassungen wird „::” eingefügt. Bei mehreren Nullreihen wird i. d. R. die hintere Nullfolge vernachlässigt.
Beispiele:
2001:0db8:AFFE::0004
2001:0db8:0fg2::1122

2) Führende Nullen können entfernt werden. Zu beachten ist, dass ein Zeichen pro Gruppe stehen bleiben muss, bei einer Nullreihe also auch eine "0".

Beispiele:
Mit führenden Nullen: 2001:0db8:affe::0004
Ohne führende Nullen: 2001:db8:affe::4

Mit führenden Nullen: 2001:0DB8:0000:0001::0010:2ee
Ohne führende Nullen: 2001:DB8:0:1::10:2ee

Tags: IPv6

Inter-Registrar Transfer Policy (IRTP)

Die Inter-Registrar Transfer Policy ist das Verfahren des Domaintransfers, das von der ICANN festgelegt ist.

Iterative Nameserver-Anfrage

Bei der Anfrage ist der Startpunkt immer ein Client, z. B. ein Browser, in den ein Hostname eingetragen wird. Der Auftrag zur Namensauflösung geht nun an den Resolver, der zwei verschiedenen Typen von Nameserver-Anfragen starten kann: iterative und rekursive. Bei der iterativen Anfrage ist für die Auflösung des Namens der Resolver verantwortlich. An den lokalen Nameserver wird dann die erste Anfrage gestellt. Kann dieser die Namensauflösung nicht selber durchführen, das passiert z.B. indem er die zugehörige Anfrage im Cache hat, wird die Adresse des nächsten zuständigen DNS-Servers an den Resolver zurück gegeben. Der fragt selbst bei diesem Nameserver an, dieser wiederum einen Verweis auf den nächsten Nameserver zurückgeben kann. Der Resolver fragt einen Nameserver nach dem anderen ab bis er schließlich die Namensauflösung erhält. An den Client wird dann die IP-Adresse gesendet.

Konnektierung

Erst durch die Konnektierung werden registrierte Domains im Internet erreichbar. Für die Konnektierung müssen entsprechende Einträge (SOA-Record und NS Resource-Record mit zwei Nameservern) in den Zonendateien der übergeordneten Nameserver eingetragen werden. Die Domain ist dann erreichbar (konnektiert), wenn die eingetragene Zonendatei auf die zuständigen Nameserver kopiert wurde. Die Zeitraum bis zu erfolgreichen Konnektierung ist abhängig davon, wie oft die Zonendaten auf den Nameservern aktualisiert werden.

Konnektivitäts-Koordination (KK)

Das Verfahren der DENIC für Domainübertragungen. Es ist auch unter dem Begriff Change Provider (CHProv) bekannt.

MX Resource-Record (MX)

Dieser Eintrag in der Zone einer Domain wird dazu verwendet, den oder die Mailserver Ihrer Domain bekannt zu machen. Er beinhaltet daher den Hostnamen ihrer Mail-Server. Heutzutage üblich ist, dass für Domains mehrere MX-Records mit unterschiedlichen Prioritäten für eine Domain festgelegt werden, damit bei einem Ausfall oder der Wartung eines Mail-Servers ein anderer für die Annahme der E-Mails zur Verfügung steht.

Tags: MX Record

Namensauflösung

Softwarekomponenten in den Netzwerkrechnern wandeln die numerischen IP-Adressen in für Menschen gut les- und merkbare Domainnamen um und umgekehrt.
Beispiele: www.example.com. 192.0.2.0 (IPv4-Adresse) bzw. 2001:DB8:0:1::10:2ee (IPv6-Adresse).
Im Internet wird diese Aufgabe von den Nameservern des Domainnamen-Systems übernommen. In den dort gespeicherten Zonendaten sind die Paare der numerischen Adressen und der zugehörigen Host-Namen abgespeichert.

Nameserver

Für den DNS-Namensraum sind die Nameserver (Programme und/oder Rechner) für einen bestimmten Teil (Zone) des DNS-Namensraumes zuständig. Die Zuständigkeitsbereiche sind in einer baumartigen Anordnung strukturiert. Anfragen, welche über deren Zuständigkeit hinausgehen, werden an die untergeordneten zuständigen Nameserver delegiert.
Zur Hauptaufgabe gehört die Namensauflösung, d.h. die Umsetzung von aussagekräftigen und leicht merkbaren Internetadressen (z. B. www.example.com) auf der einen Seite und der Umsetzung für Internetrechner verständlichen, zugehörigen IP-Adressen auf der anderen Seite.
Ein Primärer Nameserver und ein Sekundärer Nameserver muss bei einer Domainregistrierung mindestens angegeben werden. Autoritative Nameserver und nicht-autoritative Nameserver werden dabei unterschieden.

Tags: Domain-Nameserver

Network Information Center (NIC)

Die Hauptaufgabe einer Registry ist die Domain-Vergabe für eine oder mehrere TLDs. Z.B ist die Denic zuständig für die Vergabe der .de-Domains, für .com und .net die Firma VeriSign.

Tags: Registry

Neue Top-Level-Domains (nTLD,ngTLD)

Unter dem Begriff "Neue Top-Level-Domains" (New gTLDs) verteht man alle generischen Domainendungen, die ab März 2013 schrittweise neu eingeführt wurden bzw. noch eingeführt werden. Beispiele sind .shop, .xyz, .berlin.

Tags: neue Domainendungen

Registrant

Domaininhaber, der eine Domain durch einen Registrar registrieren lässt.

Registrar

Dienstleister, welcher berechtigt ist eine Domain Registrierungen bei der Registry vorzunehmen.

Registrierungsphasen

Die Registrierung von Domains einer neu eingeführten TLD geschieht meistens in mehreren Abschnitten, diese werden von der zuständigen Registry festgelegt. Der Grund für diese Registrierungsphasen ist die Absicht, Regierungsämter und Unternehmen sowie Markenrechte zu schützen. Hier haben Markeninhaber und bestimmt Gruppen die Möglichkeit vorab zu registrieren, bevor Domains für die allgemeine Registrierung freigegeben werden.

Rootserver

Die Rootzone (Wurzel) werden von 13 Servern des Domainnamen-Systems (DNS) publiziert. Diese Server enthalten die IP-Adressen und Namen der Nameserver, welche für die TLDs (Z. B. .com, .net, .org, .de) zuständig sind.

Tags: Root-Nameserver

Second-Level-Domain

Im Vergleich zu den Top-Level-Domains befindet sich bei den Second-Level-Domains eine weitere Stelle vor der TLD, wobei bei Domainendungen immer der Punkt das Trennzeichen darstellt. Beispiele sind Länderdomainendungen wie co.uk (united Kingdom) oder com.br (Brasilien). Eigentlich sind auch Domains wie "example.com" genau genommen Second-Level-Domains.

Subdomain

In der Hierarchie von Domains liegt eine Subdomain unterhalb einer anderen. So werden im Allgemeinen meist Domains der dritten oder einer weiteren Ebene genannt.
Beispiele: www.shop.example.com. www.example.co.uk
Domains, die direkt unterhalb der Top-Level-Domain liegen, werden Second-Level-Domain oder auch nur Domain genannt, aber nicht Subdomain.

Technischer Kontakt einer Domain (TechC)

Der technische Kontakt einer Domain ist der technische Ansprechpartner einer Domain. Er betreut die Domain technisch und dient so als Kontaktperson bei technischen Problemen.

Tags: Tech-C

Thick Registry

Es gibt zwei Formen von Registrys: Thick Registry und Thin Registry. Bei der Thick Registry werden alle Daten einer registrierten Domain in einer zentralen Datenbank gespeichert. Das betrifft technische Informationen wie für das Anlegen der Zone benötigt werden (z. B. die zuständigen Nameserver). Aber auch die Inhaberdaten, die für alle administrativen, geschäftlichen und rechtlichen Vorgänge rund um die Domain benötigt werden.

Thin Registry

Es gibt zwei Formen von Registrys: Thick Registry und Thin Registry. Bei der Thin Registry werden nur technische Informationen der Domain in der Datenbank gespeichert, die für das Anlegen der Zonen nötig sind. Die Inhaberdaten der Domain müssen von den Registraren vorgehalten werden. Sie müssen einen Whois-Server für die Abfrage der Daten bereitstellen.

Time-To-Live (TTL)

Der TTL-Wert ist die Gültigkeitsdauer der Daten welche in Rechennetzen hinterlegt werden. Diesen findet man im SOA Resource-Record einer Zonendatei. Der TTL Wert wird nach der Änderungswahrscheinlichkeit der Zonendaten festgelegt. Der TTL hat an zwei Stellen im DNS eine Funktion.
Der TTL Wert bezeichnet auch die Dauer der Zonendaten im Cache eines Nameservers. Anfrage-Ergebnisse werden von den Nameservern immer zwischengespeichert - also gecacht, dies dient dazu um bei erneuten Anfragen nicht den gesamten Prozess der Namensauflösung wiederholen zu müssen. Ist der zwischengespeicherte Eintrag älter als der TTL-Wert, wird er wieder vom autoritativen Nameserver geholt.

Top-Level-Domain (TLD)

Eine Top-Level-Domain ist die oberste Ebene einer Internet-Adresse, z.B. ".de" oder ".com". Man unterscheidet unter generische Top-Level-Domains (gTLDs) und länderspezifische Top-Level-Domains (ccTLDs).

Transit

Den sog. Transit gibt es nur bei manchen Registrys. Sie geben den Registraren die Möglichkeit, die Verwaltung einer Domain unter bestimmten Umständen an die Registry zurückzugeben. Die Domain befindet sich dann im Transit. Die DENIC ermöglicht dies z.B. wenn der Domaininhaber nicht auffindbar ist oder seine Rechnungen nicht bezahlt.

Tags: Domainrückgabe

Whois

Mit der Abrage im Whois (engl. "Wer ist") können Informationen zu den Internet-Domains und deren Eigentümern abgefragt werden. Diese Informationen sind in einem verteilten Datenbanksystem hinterlegt.

Whois-Server

Ein Whois-Server ist ein Server, der Whois-Informationen über den TCP Port 43 zur Verfügung stellt.

Zonenkontakt einer Domain (ZoneC)

Der Zonenkontakt ist der Ansprechpartner für die Nameserver einer Domain.

Tags: Zone-C

Domaininhaber (Holder)

Der Domaininhaber (Holder) ist der Vertragspartner der Registrierungsstelle und damit der an der Domain materiell Berechtigte. Sofern es sich bei dem Domaininhaber oder einem Mitinhaber nicht um eine natürliche Person handelt, ist die entsprechende Firmierung mit Rechtsformzusatz anzugeben.

Tags: Domainbesitzer, Domainowner,Domaineigentümer

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